


Wer ein „ewiges Glas“ für seine Wildkräuter-Gemüsebrühe führt, braucht ein System, das keine Pausen macht. In meiner Küche ist das Dörrgerät das Herzstück der restlosen Verwertung. Doch wer das Gerät im Standardbetrieb 365 Tage im Jahr laufen lässt, wird schnell von den Stromkosten eingeholt.

Es ist jedes Jahr das gleiche Bild: Die Bäume hängen voll, und viel zu viel von diesem wertvollen Obst landet einfach auf dem Boden und verfault. Dabei ist es eine der schönsten Beschäftigungen, diese Schätze der Natur haltbar zu machen.

Dieses Wissen ist kein Hobby für Spezialisten, sondern eine Form der Natur-Alphabetisierung, die ich als absolutes Grundschulwissen betrachte. Es ist eine fundamentale Kompetenz, die jeder zehnjährige Mensch verinnerlicht haben sollte, um ein echtes Verständnis für seine Umwelt und die eigene Autarkie zu entwickeln.

Ich habe vieles ausprobiert. Teure Cremes, Naturkosmetik mit ellenlangen Zutatenlisten, duftende Wunderversprechen. Am Ende hat mein Körper mir die Antwort selbst gegeben: Weniger ist mehr – wenn das Wenige echt ist. Heute zeige ich dir mein Rezept für eine einfache, Pflegecreme. Du brauchst nur drei bis vier Zutaten.
